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Ohrenkrankheiten

Worauf Sie bei juckenden Ohren Ihres Hundes achten sollten

Worauf Sie bei juckenden Ohren Ihres Hundes achten sollten

Was tun bei juckenden Ohren Ihres Hundes?

Bei juckenden Ohren Ihres Hundes sollten Sie auf mögliche Ursachen wie Ohrenentzündungen, Nahrungsmittelallergien oder sogar Nierenprobleme achten. In unserem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Situation richtig einschätzen und mit natürlichen Pflegetipps unterstützen können.

Inhaltsverzeichnis

Ihr Hund kratzt sich ständig an den Ohren, schüttelt seinen Kopf oder hält ihn häufig schief? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er eine Ohrenentzündung hat.

Wie beim Menschen verursacht diese natürlich auch bei Ihrem Hund Schmerzen. Das merken Sie unter anderem daran, dass er sich nicht gerne am Kopf anfassen lässt, unruhig erscheint und möglicherweise sogar aggressiv wird. 

Darüber hinaus kann sich die Entzündung auch durch Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit und Fieber bemerkbar machen. Spätestens dann ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.

Denn abgesehen von der Entzündung an sich, können die juckenden und schmerzenden Ohren noch auf ein weiteres, sehr ernstes, Problem hindeuten. Welches das ist und was Sie dagegen tun können, erklären wir Ihnen in diesem Artikel. 

Was Ohrenentzündungen mit den Nieren zu tun haben

Ohrenentzündungen können verschiedene Ursachen haben. So können Sie zum Beispiel durch Milben und andere Parasiten verursacht werden. Darüber hinaus können aber auch Futtermittelallergien oder Fremdkörper im Ohr die Entzündung verursachen. 

Bei einigen Rassen kommt außerdem eine erbliche Veranlagung, die sie besonders anfällig für Ohrenentzündungen macht, hinzu. 

Davon abgesehen gibt es allerdings noch eine weitere mögliche Ursache, die den meisten Hundehaltern gänzlich unbekannt ist. Denn häufig werden Ohrenentzündungen auch durch Probleme mit den Nieren ausgelöst. 

Die Niere ist ein wichtiges Filterorgan. Eigentlich ist es ihre Aufgabe, Schadstoffe aus dem Körper zu filtern. Dabei muss sie Tag für Tag Höchstleistungen vollbringen. Dementsprechend ist es unerlässlich, dass sie reibungslos funktioniert.

Schädliche Einflüsse von Außen können ihre Funktionsfähigkeit auf Dauer jedoch beeinflussen, sodass sie ihrer eigentlichen Aufgabe schließlich nicht mehr richtig nachkommen kann.

Als Folge dieser Funktionsstörung verbleiben die Schadstoffe dann im Körper des Tieres und sammeln sich dort an. Dies äußert sich dann anhand zahlreicher (oft unspezifischer) Beschwerden und kann eben unter anderem auch eine Ohrenentzündung auslösen.

Obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussieht, kann es bei einer Entzündung der Ohren daher oft sinnvoll sein, die Nieren zu entgiften. Denn können diese erst wieder richtig arbeiten, verschwinden zunächst die Giftstoffe aus dem Körper und damit auch viele andere Beschwerden gleich mit. 

Nierenprobleme sind nicht leicht zu erkennen

Aufgrund der unklaren Symptome sind Nierenprobleme sehr schwer zu diagnostizieren. Selbst im Blutbild sind sie erst dann zu erkennen, wenn die Schädigung bereits sehr weit fortgeschritten ist. Oft hat die Fellnase dann ein Leben lang mit Beschwerden zu kämpfen.

Aus diesem Grund sollten Sie auch vergleichsweise harmlose Leiden wie juckende oder entzündete Ohren ernst nehmen. Beugen Sie Nierenproblemen bereits von Anfang an vor und vermeiden Sie so, dass sich eine Niereninsuffizienz oder möglicherweise gar ein Nierenversagen daraus entwickeln kann. 

Unsere Empfehlung

Zur Entgiftung der Nieren empfehlen wir Ihnen ein natürliches Ergänzungsfuttermittel wie Bellfor Nierenkraft zu nutzen. Denn Bellfor Nierenkraft enthält ausschließlich natürliche Wirkstoffe, wie zum Beispiel Brennnesselsamen. Dadurch ist die Anwendung für Ihren Hund besonders schonend und belastet seinen Körper nicht unnötig.

Gleichzeitig werden Schadstoffe wirkungsvoll aus dem Körper geleitet und die normale Funktion der Nieren unterstützt. Unabhängig von akuten Beschwerden kann die Anwendung von Bellfor Nierenkraft alle sechs Monate dazu beitragen, die Gesundheit der Nieren aufrechtzuerhalten und Problemen vorzubeugen.

Auch Futtermittelallergien können bei Hunden juckende Ohren verursachen

Neben Nierenproblemen werden juckende Ohren bei Hunden in vielen Fällen auch durch Unverträglichkeiten und Futtermittelallergien ausgelöst.

Um dem entgegenzuwirken, empfehlen wir einen Umstieg auf unsere hypoallergenen Sorten Landgut-Menü, Naturgut-Schmaus und Landgut-Schmaus.

Durch das enthaltene Insektenprotein hat das Futter praktisch kein Allergiepotenzial, sodass selbst schwere Futtermittelallergien zuverlässig in den Griff zu kriegen sind und auch das davon verursachte Jucken der Hundeohren zeitnah verschwindet.

Natürliche Pflege für juckende Hundeohren

Um die Beschwerden Ihres Hundes zu lindern und Jucken sowie Entzündungen der Ohren zu reduzieren, empfehlen wir Ihnen zusätzlich die Nutzung von Bellfor Ohrenpflege Tropfen.

Das natürliche Pflegeprodukt enthält ausgesuchte Inhaltsstoffe wie Kamille und Rizinusöl, sodass eine schonende und dennoch wirkungsvolle Pflege der Ohren Ihres Hundes gewährleistet ist.

Bellfor Ohrenpflege Tropfen eignen sich daher ideal, um juckenden oder entzündeten Ohren bei Ihrem Hund entgegenzuwirken und die Beschwerden zusammen mit Bellfor Nierenkraft effektiv zu verringern.

Häufig gestellte Fragen

Welche Ursachen kommen für juckende Ohren beim Hund infrage?
Juckende Ohren können durch Ohrenentzündungen, Parasiten, Allergien oder Probleme mit den Nieren verursacht werden.
Kann eine Futtermittelallergie zu Juckreiz an den Ohren führen?
Ja, eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Futtermitteln kann sich durch Juckreiz, besonders an den Ohren, äußern.
Wie erkenne ich eine Ohrenentzündung beim Hund?
Anhaltender Juckreiz, vermehrte Ohrsekretion und unangenehmer Geruch sind typische Anzeichen einer Entzündung.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ohrenproblemen und den Nieren?
Manchmal können Ohrsymptome auf weitergehende gesundheitliche Probleme wie Erkrankungen der Nieren hindeuten.
Welche Hausmittel können die Ohrenpflege unterstützen?
Natürliche Pflegemittel wie milde Kräuterextrakte oder spezielle Öle können zur sanften Reinigung der Ohren beitragen.
Wann sollte ich einen Tierarzt aufsuchen?
Wenn sich die Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, ist ein Tierarztbesuch ratsam.
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