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Pflege und Schutz

Wie lange schlafen Hunde?

Wie lange schlafen Hunde?

Wie lange schlafen Hunde pro Tag?

Hunde schlafen im Durchschnitt etwa 14 Stunden pro Tag, einschließlich Ruhe- und Dösphasen. Welpen, ältere oder kranke Hunde können sogar bis zu 20 Stunden täglich Erholung benötigen, um sich ausreichend zu regenerieren.

Inhaltsverzeichnis

Genau wie Sie braucht natürlich auch Ihr Hund genug Schlaf, um seinen Körper zu regenerieren und Kraft für neue Abenteuer zu sammeln. Doch wie lange schlafen Hunde eigentlich genau und warum ist es so wichtig, dass Sie Ihren Vierbeiner dabei unterstützen? 


Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Schlaf bei Hunden geben wir Ihnen im Folgenden.

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Als Hundehalter wissen Sie mit Sicherheit schon lange, dass Ihr Hund mehr Schlaf braucht als Sie. Zumindest werden Sie sehr wahrscheinlich festgestellt haben, dass sich Ihr Vierbeiner sehr häufig ausruht und damit ganz eindeutig auf mehr als sieben oder acht Stunden, die Sie in der Nacht schlafen, kommt.


Tatsächlich braucht ein ausgewachsener Hund pro Tag rund 14 Stunden Schlaf. Kranke und altersschwache Hunde sowie Welpen brauchen bisweilen sogar mehr als 20 Stunden Schlaf am Tag. 


Das mag ohne Zweifel nach viel klingen. Allerdings schläft Ihr Hund bei weitem nicht die ganze Zeit. Denn die Angaben zum Schlafbedarf schließen nicht nur die Tiefschlafphasen, sondern alle Pausen Ihres Vierbeiners mit ein.

Wenn Hunde dösen oder sich ausruhen

Wenn sich Ihr Hund ausruht, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er tatsächlich schläft. Oftmals sind während seiner Ruhepausen sogar die Augen geöffnet. Auch wenn Sie vielleicht denken, dass Ihrem Vierbeiner dann langweilig ist, sollten Sie ihn keinesfalls stören. Denn auch das einfache Ausruhen ist wichtig, damit sich Ihr Hund regenerieren und neue Kraft tanken kann.


Selbst wenn Ihr Vierbeiner seine Augen geschlossen hat, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er tatsächlich schläft. Denn häufig ist er lediglich am dösen. Ist das der Fall, können Sie davon ausgehen, dass Ihr vermeintlich schlafender Hund seine Umgebung sehr genau wahrnimmt und jederzeit von einer auf die andere Sekunde aufspringen kann, falls es die Situation seiner Meinung nach erfordert.

Tiefschlaf bei Hunden

Selbstverständlich braucht Ihr Hund auch richtigen Schlaf, um die Erlebnisse seines Tages zu verarbeiten und sich zu regenerieren. Von den eben genannten 14 und mehr Stunden täglich macht dieser allerdings gerade einmal zwischen sechs und acht Stunden aus. Berücksichtigt man nur den tatsächlichen Tiefschlaf, schlafen Hunde also eigentlich gar nicht so lange, wie es im ersten Moment den Anschein hat. 

Nicht alle Hunde schlafen genug

Wenn Sie die in diesem Artikel genannten Ruhezeiten mit denen Ihres Vierbeiners vergleichen, kann es durchaus sein, dass sich Ihr vierbeiniger Mitbewohner deutlich weniger ausruht. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihr Hund weniger Schlaf als seine Artgenossen braucht, sondern ist stattdessen ein Anzeichen dafür, dass er nie gelernt hat, eigenständig zur Ruhe zu kommen.


Das liegt nicht zuletzt an der starken Fixierung auf ihre Besitzer, die den Vierbeinern über viele Generationen antrainiert wurde. Wenn ein Hund nicht lange genug schläft, befürchtet er daher sehr wahrscheinlich, dass er etwas verpasst, sobald er sich zurückzieht und seine Augen schließt.

Warum Schlafmangel für Ihren Hund gefährlich ist

Wenn Ihr Hund nicht lange genug schläft und sich schwer damit tut, zur Ruhe zu kommen, kann das auf Dauer ein ernstes Problem darstellen und der Gesundheit des Vierbeiners massiv schaden. 


Zuerst wird sich der Schlafmangel Ihres Hund durch überdrehtes Verhalten bemerkbar machen. Im weiteren Verlauf leiden dann seine Motorik und seine Konzentrationsfähigkeit und der Vierbeiner macht einen zunehmend gereizten und nervösen Eindruck. 


Wenn Sie auch dann nichts gegen den Schlafmangel unternehmen, wird Ihr Hund vermehrt aggressiv und anfällig für diverse Erkrankungen. Über kurz oder lang müssen Sie dann sogar mit schweren, teilweise chronischen Hundekrankheiten rechnen. 

Wie lange schlafen Welpen pro Tag?

Welpen benötigen aufgrund ihres schnellen Wachstums deutlich mehr Schlaf als ausgewachsene Hunde. In den ersten Lebensmonaten kommen sie meist auf 18 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag, verteilt auf viele kurze Schlaf- und Ruhephasen. Diese ausgedehnten Erholungszeiten sind wichtig, damit sich ihr Nervensystem entwickeln und der junge Hund neue Eindrücke sicher verarbeiten kann.

Wie lange schlafen ältere Hunde pro Tag?

Bei älteren Hunden steigt der Ruhebedarf wieder an. Viele Senioren schlafen rund 16 bis 20 Stunden täglich, da ihr Körper mehr Zeit für Regeneration benötigt und sie schneller ermüden. Längere Ruhephasen gelten in diesem Alter als völlig normal – solange der Hund insgesamt einen ausgeglichenen und gesunden Eindruck macht.

Wie lange schlafen Hunde im Winter?

Im Winter schlafen viele Hunde etwas mehr als in den wärmeren Jahreszeiten. Die kürzeren Tage, niedrigeren Temperaturen und weniger Aktivität im Freien führen oft dazu, dass Hunde ein bis zwei Stunden zusätzlich ruhen oder schlafen. Dieses Verhalten ist normal, solange der Hund wach einen ausgeglichenen Eindruck macht und weiterhin Freude an Bewegung hat.

Ihr Hund braucht Unterstützung beim Schlafen

Wie Sie sehen, ist es alles andere als harmlos, wenn Ihr Hund nicht lange genug schläft. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihren Vierbeiner von klein auf dabei unterstützen, sich ausreichend auszuruhen. Das gilt vor allem für Welpen, die erst noch lernen müssen, wann sie spielen dürfen und wann sie schlafen müssen. Möglicherweise müssen Sie sich am Anfang sogar zusammen mit Ihrem kleinen Vierbeiner hinlegen, damit dieser zur Ruhe kommen kann.


Davon abgesehen versteht es sich vermutlich von selbst, dass Sie Ihren Hund weder stören noch in irgendeiner Form animieren sollten, wenn sich das Tier zum Schlafen zurückzieht. 


Versuchen Sie einen möglichst geregelten Tagesablauf zu etablieren, sodass sich Ihr Vierbeiner an feste Zeiten gewöhnen kann. Das gibt ihm nicht nur Sicherheit, sondern trägt darüber hinaus auch dazu bei, dass der Hund ein normales Schlafverhalten entwickeln kann.

Natürliche Unterstützung beim Entspannen

Wenn Ihr Hund generell schwer zur Ruhe kommt, kann neben den genannten Maßnahmen auch eine Ergänzungsfuttermittel mit Shiimun Calm sinnvoll sein. Shiimun Calm ist ein natürliches Ergänzungsfuttermittel mit Shiitake Pilzen und weiteren hochwertigen Zutaten, wie zum Beispiel Grünem Tee und Bierhefe.


Dank seiner besonderen Zusammensetzung kann Shiimun Calm Ihrem Hund dabei helfen, sich leichter zu entspannen und die für sein Wohlbefinden so wichtigen Ruhepausen einzuhalten.


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Ihr Hund braucht einen gemütlichen Schlafplatz

Wenn Ihr Hund genug schlafen soll, braucht er natürlich auch einen geeigneten Schlafplatz. Was einen guten Platz zum Schlafen ausmacht, variiert zwar je nach Größe, Alter und individuellen Vorlieben des Hundes. Unabhängig davon gibt es jedoch einige Dinge, die Sie im Hinblick auf den Schlafplatz Ihres Hundes auf jeden Fall beachten sollten.

Insbesondere folgende Punkte sind dabei wichtig:

  • Achten Sie darauf, dass das Hundebett groß genug für Ihren Vierbeiner ist.
  • Der Schlafplatz sollte ruhig gelegen sein, ohne dass Ihr Hund dort völlig alleine ist.
  • Ihr Hund sollte beim Schlafen weder der prallen Sonne noch Zugluft ausgesetzt sein.
  • Das Hundebett sollte nicht direkt vor einer Heizung stehen.
  • Reinigen Sie den Schlafplatz Ihres Hundes regelmäßig.

Warum zucken Hunde beim Schlafen?

Wenn Ihr Hund beim Schlafen manchmal zuckt oder seltsame Geräusche macht, ist das ganz normal. Denn genau wie Menschen verarbeiten Hunde die Erlebnisse des Tages, während sie schlafen. 


Zuckende Beine gehören gerade bei Jungtieren und alten Hunden dazu und sind nichts, weswegen Sie Ihren Vierbeiner aus dem Schlaf reißen sollten. Sie zeigen in der Regel lediglich, dass der Hund beim Schlafen etwas träumt.

Unser Fazit zum Thema Schlaf bei Hunden

Es ist normal, dass sich Hunde deutlich mehr ausruhen als Menschen. Die meiste Zeit schlafen sie jedoch nicht richtig, sondern dösen lediglich mit offenen oder geschlossenen Augen vor sich hin. 


Für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist es sehr wichtig, dass Hunde lange genug schlafen. Dauerhafter Schlafmangel kann Verhaltensauffälligkeiten und ernste Erkrankungen verursachen. 


Falls Ihr Hund dazu neigt, sich zu wenig auszuruhen, sollten Sie ihn daher unbedingt dabei unterstützen. Feste Tagesabläufe und ein gemütliches Hundebett am richtigen Platz sind zwei Maßnahmen, die Ihnen dabei helfen können.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange schlafen Hunde pro Tag und warum brauchen sie so viel Ruhe?
Die meisten erwachsenen Hunde schlafen oder ruhen insgesamt 12–18 Stunden pro Tag. Sie benötigen diese langen Erholungsphasen, um Eindrücke zu verarbeiten und ihren Körper zu regenerieren. Schlaf trägt wesentlich zu Gesundheit, Stressabbau und normalem Verhalten bei.
Wie viel Schlaf braucht ein erwachsener Hund im Vergleich zu einem Welpen oder einem älteren Hund?
Erwachsene Hunde schlafen durchschnittlich 14 Stunden täglich. Welpen benötigen aufgrund ihres Wachstums 18–20 Stunden, während ältere Hunde oft wieder 16–20 Stunden Ruhe am Tag brauchen. Der Schlafbedarf steigt also mit sehr jungem und fortgeschrittenem Alter deutlich an.
Wie lange schläft ein Hund nachts und ist es normal, wenn er zwischendurch aufwacht?
Viele Hunde schlafen nachts 6–8 Stunden am Stück, wachen aber gelegentlich kurz auf – das ist völlig normal. Sie passen ihren Rhythmus oft dem Tagesablauf ihrer Menschen an. Unruhiger Schlaf ist erst problematisch, wenn er häufig auftritt und der Hund tagsüber erschöpft wirkt.
Woran erkenne ich Schlafmangel beim Hund und welche Ursachen kann er haben?
Schlafmangel zeigt sich durch Unruhe, Überdrehtheit, Reizbarkeit, vermindertes Konzentrationsvermögen oder ein allgemein nervöses Verhalten. Ursachen können Stress, Schmerzen, fehlende Routine oder eine Umgebung sein, in der der Hund schlecht zur Ruhe kommt. Anhaltender Schlafmangel sollte immer ernst genommen werden.
Wie tief schlafen Hunde und wie wichtig sind Tiefschlafphasen für ihre Gesundheit?
Hunde verbringen nur einen kleinen Teil ihres Schlafs im Tief- und REM-Schlaf, der allerdings entscheidend für körperliche Regeneration und Verarbeitung von Erlebnissen ist. Störungen in diesen Phasen können zu Stress, Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen führen. Ein ruhiger Schlafplatz unterstützt tiefe, erholsame Schlafphasen.
Warum zucken Hunde im Schlaf, machen Geräusche oder bewegen die Pfoten?
Diese Bewegungen treten meist im REM-Schlaf auf, wenn der Hund träumt. Zucken, leises Bellen oder Pfotenbewegungen sind völlig normal und kein Anlass zur Sorge. Sie zeigen, dass der Hund seine Tageserlebnisse verarbeitet.
Wie lange sollten Welpen am Tag schlafen und wie kann man Übermüdung verhindern?
Welpen brauchen in den ersten Monaten 18–20 Stunden Schlaf täglich, verteilt auf viele kurze Nickerchen. Übermüdung verhindert man durch feste Ruhezeiten, eine reizärmere Umgebung und klare Signale, dass jetzt Pause ist. Welpen müssen aktiv lernen, zur Ruhe zu kommen.
Warum schlafen ältere Hunde deutlich länger und ab wann ist das normal?
Senioren schlafen häufig 16–20 Stunden, weil ihr Stoffwechsel langsamer wird und sie sich schneller ermüden. Längere Ruhephasen sind normal, solange der Hund wach gut ansprechbar ist und sich sonst gesund verhält. Plötzliche Veränderungen im Schlafmuster sollten jedoch abgeklärt werden.
Kann ein Hund zu viel schlafen oder ist vermehrtes Schlafen ein Warnsignal?
Mehr Schlaf als üblich ist oft einfach altersbedingt oder durch ein ruhigeres Temperament erklärbar. Wird der Hund jedoch ungewöhnlich passiv, zeigt wenig Interesse an Aktivitäten oder wirkt abgeschlagen, kann vermehrtes Schlafen ein Hinweis auf gesundheitliche Probleme sein. In solchen Fällen empfiehlt sich eine tierärztliche Abklärung.
Wie richte ich einen guten Schlafplatz ein und wo schlafen Hunde am liebsten?
Ein guter Schlafplatz ist ruhig, zugfrei und bequem, aber dennoch so gelegen, dass der Hund sich nicht isoliert fühlt. Viele Hunde bevorzugen einen Ort mit etwas Abstand zum Alltagstrubel, aber in Sichtweite ihrer Bezugspersonen. Ein ausreichend großes, gut gepolstertes Hundebett fördert erholsamen Schlaf.
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Ernährungsberater
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Normal

Rippen tastbar mit geringer Fettabdeckung, von oben betrachtet Taille erkennbar, von der Seite sichtbare Anhebung der Bauchlinie vor dem Becken.

Körperbau
Aktivität
Das Hundefutter sollte für Folgendes nicht enthalten
Gemüse und Getreide
Fleisch und Fisch
Sonstiges
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