
Haarausfall beim Hund kann viele Ursachen haben – von normalem Fellwechsel über Parasitenbefall und Allergien bis hin zu Hormonstörungen oder Nährstoffmängeln. Während saisonales Haaren meist harmlos ist, können kahle Stellen, Juckreiz oder starkes Ausdünnen des Fells auf ein gesundheitliches Problem hinweisen. Woran Sie erkennen, ob es sich um normalen Fellwechsel oder behandlungsbedürftigen Haarausfall handelt – und was wirklich hilft – erfahren Sie im folgenden Artikel.
Jeder Hund verliert, abhängig von seiner Rasse, Tag für Tag eine bestimmte Menge an Haaren. Das ist normal und kein Grund zur Sorge. Denn für gewöhnlich wachsen als Ersatz auch jeden Tag neue Haare nach.
Es kann jedoch durchaus auch auch sein, dass der Haarausfall über das normale Maß hinausgeht, das Fell dünner wird und sich mit der Zeit sogar kahle Stellen bilden.
Ist das der Fall, sollten Sie sich auf Ursachensuche begeben und die geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen. In diesem Artikel erfahren Sie, woran ein übermäßiger Haarausfall bei Hunden liegen kann und was Sie dagegen unternehmen können.
Jeder Hund verliert täglich eine bestimmte Menge an Haaren, was von seiner Rasse und der Jahreszeit abhängt. Dies ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. In der Regel wachsen die Haare schnell nach, sodass der Hund weiterhin ein dichtes Fell behält.
Es kann jedoch auch vorkommen, dass der Haarausfall über das normale Maß hinausgeht. Wenn das Fell zunehmend dünner wird und sich sogar kahle Stellen bilden, kann dies auf ein Problem hinweisen. In solchen Fällen sollten Sie die Ursachen für den Haarausfall bei Ihrem Hund untersuchen und gegebenenfalls entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
Es ist wichtig, den Unterschied zwischen normalem Fellwechsel und Haarausfall zu erkennen. Während der Fellwechsel vor allem bei bestimmten Rassen zweimal im Jahr stattfindet, um das Fell an die wechselnden Temperaturen im Sommer und Winter anzupassen, fällt dabei in der Regel nur eine moderate Menge an Haaren aus. Das neue Haarkleid wächst schnell nach, und es entstehen keine kahlen Stellen.
Haarausfall bei Hunden, der über den normalen Fellwechsel hinausgeht, kann jedoch durch verschiedene Faktoren bedingt sein. Wenn der Hund mehr Haare verliert als gewöhnlich oder kahle Stellen (z. B. an der Haut oder am Bauch) sichtbar sind, könnte dies auf gesundheitliche Probleme hinweisen.
Abseits des natürlichen Fellwechsels gibt es viele weitere Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Diese Ursachen reichen von gesundheitlichen Problemen bis hin zu externen Umweltfaktoren. Zu den häufigsten Ursachen gehören:
Wenn Ihr Hund unter übermäßigem Haarausfall leidet, können Sie ihm mit einigen einfachen Maßnahmen zu Hause helfen. Es ist jedoch wichtig, den Unterschied zwischen normalem Fellwechsel und krankheitsbedingtem Haarausfall zu erkennen. Sollte der Haarausfall mit weiteren Symptomen wie Hautirritationen, Juckreiz oder kahlen Stellen einhergehen, müssen Sie unbedingt einen Tierarzt konsultieren.
Wenn der Haarausfall Ihres Hundes mit zusätzlichen Symptomen wie Juckreiz, Hautrötungen, entzündeten Hautstellen oder kahlen Stellen einhergeht, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Auch wenn der Haarausfall plötzlich und übermäßig auftritt oder wenn andere Veränderungen im Verhalten wie übermäßiges Kratzen oder Lecken zu beobachten sind, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ein Tierarztbesuch wird besonders notwendig, wenn der Haarausfall auf Parasitenbefall, Hormonstörungen, Infektionen oder andere gesundheitliche Probleme hinweist. Der Tierarzt kann durch Tests eine genaue Diagnose stellen und eine gezielte Behandlung einleiten, um die Gesundheit Ihres Hundes zu fördern und den Haarausfall zu stoppen.
Haare bestehen hauptsächlich aus Keratin, einem speziellen Protein, das den Haaren ihre Struktur und Festigkeit verleiht. Eine ausreichende Eiweißversorgung ist daher entscheidend für die Gesundheit des Fells Ihres Hundes. Proteine sind die „Bausteine“ des Haares, und ohne genügend hochwertige Eiweiße kann das Fell dünn, brüchig und anfällig für Haarausfall werden.
Für ein gesundes Fell ist es besonders wichtig, auf hochwertiges Hundefutter mit einem hohen Anteil an tierischen Proteinen zu setzen. Tierische Proteine enthalten alle essenziellen Aminosäuren, die der Hund für den Aufbau und die Reparatur von Haut und Fell benötigt. Diese Aminosäuren unterstützen nicht nur das Haarwachstum, sondern fördern auch die Gesundheit der Haut, die eine wichtige Rolle als Grundlage für gesunde Haare spielt.
Es ist ratsam, Hundefutter ohne künstliche Zusatzstoffe und Getreide zu wählen, da diese oft Unverträglichkeiten auslösen können, die sich negativ auf Haut und Fell auswirken. Getreide und künstliche Zusätze können den Verdauungstrakt Ihres Hundes belasten und die Aufnahme wichtiger Nährstoffe beeinträchtigen. Eine Ernährung mit möglichst wenig Getreide und ohne unnötige Zusatzstoffe reduziert das Risiko für Hautprobleme und stärkt das Fell.
Von einem guten Hundefutter abgesehen, kann außerdem der Einsatz eines Ergänzungsfuttermittels dabei helfen, den Fellverlust zu reduzieren. Wir empfehlen bei Haarausfall ergänzend zu Shiimun Skin zu greifen.
Das natürliche Ergänzungsfuttermittel liefert Ihrem Hund hochwertige Proteine aus den Larven der schwarzen Soldatenfliege. Die Insektenproteine enthalten alle essentiellen Aminosäuren und sind besonders verträglich. Zudem kann der Körper des Hundes sie sehr gut verwerten.
Dadurch eignet sich Shiimun Skin perfekt, um die Eiweißversorgung sicherzustellen und Haarausfall entgegenzuwirken.
Shiimun Skin enthält jedoch nicht nur eine hochwertige Proteinquelle. Weitere Inhaltsstoffe wie Bierhefe unterstützen die Wirkung zusätzlich. So sorgt Bierhefe dank ihres hohen Gehalts an Biotin, Folsäure und Zink zum Beispiel dafür, dass das Fell schön glänzt und widerstandsfähiger wird.
Mit Shiimun Skin unterstützen Sie Ihren Hund bei der Fellpflege von innen. Die spezielle Kombination natürlicher Inhaltsstoffe gewährleistet eine gute Verträglichkeit und bietet gleichzeitig eine wirkungsvolle Hilfe gegen Haarausfall.
