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Fütterung

Dürfen Hunde Weintrauben essen?

Dürfen Hunde Weintrauben essen

Dürfen Hunde Weintrauben fressen?

Nein. Weintrauben und Rosinen sind für Hunde giftig und können schon in kleinen Mengen zu schweren Vergiftungen bis hin zu akutem Nierenversagen führen. Hunde sollten daher niemals Weintrauben oder rosinenhaltige Lebensmittel fressen. Als sichere Alternative eignen sich gesunde Hundeleckerli von Bellfor.

Inhaltsverzeichnis


Weintrauben gehören bei vielen Menschen zu den bevorzugten Obstsorten. So mancher Hundehalter fragt sich daher mit Sicherheit, ob auch Hunde Weintrauben essen dürfen oder die schmackhaften Früchte der Gesundheit der Vierbeiner schaden können.


Leider ist tatsächlich Letzteres der Fall. Denn Weintrauben sind für Hunde giftig. Ab einer gewissen Menge kann ihr Verzehr sogar tödlich enden. Ob das für alle Vierbeiner gilt und an welchen Symptomen Sie eine Weintraubenvergiftung beim Hund erkennen, erfahren Sie im Folgenden.

Warum sind Weintrauben für Hunde giftig?

Bislang ist noch nicht ganz klar, warum Weintrauben für Hunde giftig sind. Zudem scheinen nicht alle Tiere gleichermaßen gefährdet zu sein. Bei manchen Vierbeinern reichen schon 10 Gramm Trauben je Kilogramm Körpergewicht aus, um schwere Vergiftungssymptome hervorzurufen.


Bei anderen Hunden verursacht selbst die doppelte oder dreifache Menge an Weintrauben keine Probleme und einige Tiere scheinen Trauben sogar in nahezu beliebiger Menge zu vertragen.

Sind alle Trauben für Hunde giftig?

Für Ihren Vierbeiner macht es keinen Unterschied, welche Trauben er genau isst. Eine Weintraubenvergiftung kann bei Hunden grundsätzlich durch alle Traubensorten unabhängig von ihrem Reifegrad ausgelöst werden. Lassen Sie Ihren Vierbeiner daher weder rote noch weiße Trauben essen. Das gilt auch für Sorten, die keine Kerne enthalten.

Dürfen Hunde Rosinen essen?

Bei Rosinen handelt es sich um getrocknete Trauben. Sie enthalten somit grundsätzlich die gleichen Inhaltsstoffe wie frische Weintrauben. Auch Rosinen sind für Hunde daher giftig und sollten keinesfalls im Magen der Vierbeiner landen.


Aufgrund des niedrigeren Feuchtigkeitsgehalts reichen bei Rosinen im Vergleich zu Trauben sogar schon deutlich kleinere Mengen, um Symptome einer Vergiftung hervorzurufen. Die für Hunde giftige Menge liegt bei Rosinen bei gerade einmal 2,8 Gramm je Kilogramm Körpergewicht und zum Teil sogar darunter.


Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass Rosinen in verschiedenen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Müsli oder Kuchen, enthalten sein können. Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass sich entsprechende Speisen außerhalb der Reichweite Ihres vierbeinigen Mitbewohners befinden.

Symptome für eine Weintraubenvergiftung bei Hunden

Wenn Ihr Hund Weintrauben gegessen hat, sollten Sie ihn unbedingt gut im Auge behalten und auf mögliche Symptome einer Vergiftung achten, sodass Sie im Ernstfall schnell reagieren können.

Leidet Ihr Hund an einer Weintraubenvergiftung, können unter anderem folgende Symptome auftreten:

  • Durchfall und Erbrechen
  • Lethargie
  • Futterverweigerung
  • Zittern
  • Übermäßiges Speicheln
  • Ausbleibendes Urinieren

Hunde mit Weintraubenvergiftung müssen zum Tierarzt

Im schlimmsten Fall kann eine Weintraubenvergiftung bei Ihrem Hund zu einem tödlichen Nierenversagen führen. Falls Ihr Hund Trauben oder Rosinen gegessen hat und Sie danach die genannten Symptome beobachten, müssen Sie sich umgehend an einen Tierarzt wenden. Denn bei einer Vergiftung handelt es sich unabhängig von ihrem Auslöser ohne Ausnahme um einen medizinischen Notfall, den Sie keinesfalls eigenständig behandeln sollten.


Innerhalb der ersten zwei Stunden nach dem Verzehr der Weintrauben kann es eventuell noch helfen, wenn der Tierarzt den Hund dazu bringt, sich zu erbrechen. Zudem kann er dem Vierbeiner gegebenenfalls Aktivkohle verabreichen, um die Giftstoffe zu binden.


Ist es bereits zu Veränderungen im Blutbild gekommen, sind hingegen Infusionen sowie eine stationäre Aufnahme des Hundes erforderlich, um ein Nierenversagen zu verhindern und damit hoffentlich das Leben des Tieres zu retten.

Weintrauben für Hunde - unser Fazit

Hund und Snack

Wie Sie sehen, ist der Verzehr von Weintrauben und Rosinen für Ihren Hund mit erheblichen Risiken verbunden. Obwohl nicht alle Vierbeiner gleichermaßen empfindlich reagieren, raten wir Ihnen daher dringend davon ab, Ihren Hund frische Trauben oder Rosinen essen zu lassen. Immerhin kann der Versuch im schlimmsten Fall zu einem tödlichen Nierenversagen führen.


Wenn Ihr Hund ab und zu gerne Obst isst, geben Sie ihm stattdessen unbedenkliche Alternativen, wie zum Beispiel ein Stück Apfel oder etwas Wassermelone. Auf diese Weise sind Sie auf der sicheren Seite und wissen, dass Sie Ihrem Hund nicht durch ein ungeeignetes Nahrungsmittel wie Weintrauben schaden.


Davon abgesehen eignet sich Obst ohnehin nicht, um Ihren Vierbeiner bedarfsgerecht mit Nährstoffen zu versorgen. Stattdessen benötigen Sie für eine ausgewogene Ernährung ein gutes Hundefutter. In unserem Shop finden Sie eine Auswahl an hochwertigem Nass- und Trockenfutter. Zudem bieten wir Ihnen eine Reihe von schmackhaften Hundeleckerlis, mit denen Sie Ihrem Hund zwischendurch ganz ohne potenziell schädliche Lebensmittel wie Weintrauben auf gesunde Weise eine Freude machen können.

Häufig gestellte Fragen

Was tun, wenn mein Hund eine oder mehrere Weintrauben gefressen hat?
Weintrauben sind für Hunde giftig, deshalb sollten Sie sofort den Tierarzt kontaktieren – auch wenn Ihr Hund noch keine Symptome zeigt. Je schneller gehandelt wird, desto größer ist die Chance, schwere Schäden zu verhindern.
Wie viele Weintrauben sind für Hunde giftig und ab wann wird es gefährlich?
Bereits wenige Weintrauben können eine Vergiftung auslösen, bei manchen Hunden sogar schon 1–2 Stück. Da die Empfindlichkeit stark variiert, gilt jede Menge als potenziell gefährlich und muss tierärztlich abgeklärt werden.
Wann treten Symptome einer Weintrauben- oder Rosinenvergiftung beim Hund auf?
Erste Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder Lethargie können bereits nach 1–6 Stunden auftreten. In manchen Fällen entwickeln sich die Anzeichen jedoch erst deutlich später, wenn die Nieren belastet werden.
Warum sind Weintrauben und Rosinen für Hunde giftig?
Der genaue Auslöser der Toxizität ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Fest steht jedoch, dass bestimmte Stoffe in Trauben und Rosinen bei Hunden zu akutem Nierenversagen führen können.
Sind Rosinen noch gefährlicher als frische Weintrauben?
Ja. Durch den Wasserentzug sind Rosinen deutlich konzentrierter, sodass schon sehr kleine Mengen schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen können.
Welche Symptome zeigen Hunde nach dem Verzehr von Weintrauben oder Rosinen?
Typische Anzeichen sind Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Zittern, Apathie oder ausbleibender Urinabsatz. Später kann ein gefährliches akutes Nierenversagen folgen.
Ist es schlimm, wenn mein Hund nur eine einzelne Weintraube gefressen hat?
Auch eine einzige Traube kann bei empfindlichen Hunden eine Vergiftung auslösen. Deshalb sollte der Vorfall immer tierärztlich abgeklärt werden – sicher ist besser.
Welche sicheren Alternativen zu Weintrauben kann ich meinem Hund geben?
Statt Weintrauben eignen sich hundefreundliche Snacks wie Apfelstücke oder Wassermelone ohne Kerne. Noch sicherer und bekömmlicher sind gesunde Hundeleckerli von Bellfor.
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Rippen tastbar mit geringer Fettabdeckung, von oben betrachtet Taille erkennbar, von der Seite sichtbare Anhebung der Bauchlinie vor dem Becken.

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